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Die Jagd in Afrika
Der lange Weg nach AfrikaUnser Flug soll von Zürich aus nach Amsterdam bringen. Dort heißt es umsteigen und den langen zehn Stunden Nachtflug nach Johannesburg. Der Flug war sehr angenehm, die Fluggesellschaft KLM versorgte uns mit allen nötigen, um uns den Flug so angenehm wie möglich zu gestalten. In Johannesburg hatten wir längeren Aufenthalt, so dass wir uns wieder frisch machen konnten. Nach ausgiebigem Frühstück am Flughafen ging es dann weiter mit Air Namibia nach Windhoek International Airport. Uns wurde immer wieder gesagt, dass wir sehr viel Zeit mitnehmen sollten. Vor allem in solchen Ländern. Dies wurde uns schon bei den Einreiseformalitäten bewusst. Mehr als eine halbe Stunde hatten wir warten müssen, bis man uns einreisen ließ. Dafür war die Waffen-Einfuhr so schnell und unproblematisch abgewickelt worden, dass ich aus dem Staunen nicht mehr rauskam. Ich hatte einmal in Polen ganz andere Erfahrungen gemacht. Wir
wurden bereits von unserem Fahrer erwartet. Er brachte uns sicher nach
Windhoek. Die Fahrt dauerte ca. dreißig Minuten und wir konnten uns schon
auf das Linksfahren vertraut machen. Das Gästehaus Tamboti in Windhoek war
eine gepflegte und einfache Pension namens Tamboti
Guesthouse, die von Deutschstämmigen Namibianern
geführt wurde. Siggi und Wolfgang begrüßten uns auch schon sehr
freundlich. Nach raschem Einchecken und Deponieren unseres Gepäckes
machten wir uns zu Fuß in Richtung Windhoek City. Das tat uns sehr gut,
vor allem nach dem langen Nachtflug.
Abendstimmung... Am
Abend hatten wir ein Nachtessen in Joe’s
Bierbar. Diese Bar ist genial eingerichtet. Es hat so viele Sachen
ausgestellt, Trophäen von Kudu’s und Oryx, Utensilien von der
Kolonialzeit um die Jahrhundertwende, Cheminee-Ofen mit Holzkohlen-Grill,
viele Tische und eine gemütliche Atmosphäre und man isst sogar im
Namibischen Winter draußen auf der Terrasse ausgezeichnet. Glühwein gab
es auch und ist auch zu empfehlen. Swakopmund
Konzeption & Realisation: Collani Interactive |